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Ferien in Spanien ??? Nur ohne Stierkämpfe !!!

22. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Jahr für Jahr werden tausende Stiere in ganz Spanien in Stierkampfarenen gequält und getötet. Von dem Moment an, wo der Stier die Arena betritt, ist er zu einem langsamen, äußerst schmerzvollen Tod verdammt! Vor einem grölenden Publikum wird ein jeder “Toro Bravo” (Kampfstier) gequält und misshandelt; seine letzten Lebensminuten sind voller Schmerz, Terror und Angst. Es handelt sich bei diesem blutigen Spektakel keineswegs um einen fairen Kampf zwischen Mensch und Stier, denn der Stier hat keine Chance. Es ist ein Abschlachten von Tieren zur Belustigung und Unterhaltung eines kleinen Publikums.

Der typische Stier”kampf” dauert etwa 20 Minuten – Minuten voller Horror und Qual für den Stier: Er wird durch einen engen Gang – wo ihm bereits schmerzende Widerhaken in den Nacken gerammt werden – in die Arena getrieben. Hier wird er zunächst von “Picadores” (Männer auf Pferden) mit Speren und Lanzen traktiert, die Sehnen und Fasern der Nackenmuskulatur verletzen, sodass der Stier seinen Kopf nicht mehr erheben kann. Der Blutverlust schwächt das Tier zusätzlich.

Anschließend betreten die “Banderillos” zu Fuß die Arena und fahren mit dem Ablenken des Stieres fort. Sie umkreisen das Tier und stecken ihm so genannte “Banderillas” (mit buntem Papier geschmückte Spere) in den Rücken. Sie jagen ihn durch die Arena, bis ihm – durch die Verletzungen und den Blutverlust – schwindelig wird.

Im dritten Teil kommt der “Torero” und versucht, den sterbenden Stier ein letztes Mal zu einem Angriff zu provozieren, um ihn dann mit seinem Schwert zu töten. Häufig führt dieser Schwertstoß jedoch nicht zum Tod des Tieres, also wird er weiter traktiert und verletzt, bis letztlich ein Gehilfe des Toreros kommt und nun das völlig erschöpfte und gequälte Tier mit einem Stich zwischen den ersten beiden Halswirbeln töten soll, was auch nicht immer gelingt. Schließlich wird der Stier an den Hörnern aus der Arena gezogen und es werden ihm bei vollem Bewusstsein Ohren und Schwarz abgeschnitten, mit denen der “Torero” in der Arena vor dem tosenden Publikum triumphieren kann.

Stierkämpfe sind grausam und gehören in die Geschichtsbücher verbannt. In einer zivilisierten Gesellschaft hat ein derart blutiges, barbarisches Spektakel nichts zu suchen.

Sie könnnen helfen

Bitte wenden Sie sich an den spanischen Premierminister José Luís Rodríguez Zapatero und fordern Sie ihn auf, Stierkämpfe in Spanien abzuschaffen.

José Luís Rodríguez Zapatero
Presidente del Gobierno de España
Palacio de la Moncloa
28071 Madrid
Spanien
+34 913 900 217 (Fax)

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Undercover Schlachthof-Video: Todesschreie der Tiere

18. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Erschütterndes Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in Baden-Württemberg
Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg machen. Das Video-Material gab er jetzt an PETA Deutschland weiter. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden.

Klicken Sie hier für den SWR-Bericht vom 17.12.2009

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Die tägliche Tierquälerei in Schlachthöfen – Schmerzvolles Stöhnen und Brüllen, Todesschreie – für jeden Menschen eindeutig hörbar. Und wenn man genauer hinschaut: Das Rind bewegt seinen Kopf vertikal wie horizontal, das Schwein zappelt in kreisförmigen Bewegungen.

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Die Konsumenten werden getäuscht

Ein Tierarzt, dem die Bilder vorlagen, fasst zusammen: Die Tiere durchleiden Höllenqualen. Die Ausreden vonseiten der Fleischbranche, dass es nur „vegetative Reflexe“ seien, von denen die Tiere nichts mitbekommen würden, die immer wieder bei solchen Bildern zu hören sind, sollen den Verbraucher nur beruhigen. Die Schlachter belügen sich selbst. Jeder, der beruflich mit dieser Schlachthofbranche zu tun hat, weiß, welche unsäglichen Qualen bis zu 30% der nicht ausreichend betäubten Tiere hinter den Schlachthoftüren erdulden müssen – nur für einen kurzen Gaumen“genuss“ für den Menschen.

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Die ohnehin schwachen gesetzlichen Bestimmungen werden ignoriertDabei verlangt der Gesetzgeber in der Tierschutz-Schlachtverordnung (TierSchlV), dass bei den Tieren „nicht mehr als unvermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden.“ (§ 3 Abs. 1 TierSchlV).

Die Praxis ist eine vollkommen andere: Obwohl es verpönt ist, die Tötung der Tiere in Räumen vorzunehmen, in denen sich andere Tiere in der Todes-Warteschleife befinden, müssen die Tiere hier nicht nur die Tötung ihrer eigenen Artgenossen hören, riechen, schmecken und mit ansehen, sondern auch die anderer Tiergattungen. Leiden pur, der Anblick verursacht sogar körperliche Schmerzen bei solch empfindsamen Tieren wie Schweinen. Das alles dauert teilweise bis Stunden – reinste Folter.

Und die weitere Vorschrift, dass dafür Sorge zu tragen ist, „dass ein rasches und wirksames Betäuben und Schlachten oder Töten möglich ist“ (§ 3, Abs. 2 TierSchlV), steht in den Schlachthöfen ohnehin nur auf dem Papier, wie an diesen aktuellen Bildern eindeutig zu sehen ist.

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Bio oder konventionell – hinter den Schlachthaustüren sind alle Tiere gleich

Die allgemeine Meinung der Öffentlichkeit, bei Bio-Produkten wäre alles anders und da würde Sorge getragen, dass es den Tieren einigermaßen gut gehe, jedenfalls besser als denen in der konventionellen Tierproduktion, ist nachgewiesenermaßen falsch! So gut wie alle Regelungen der Bio-Verbände und der der Öko-Verordnungen enden immer vor den Toren des Schlachthofes, Hölle und Marterstätte für die Tiere in ihren letzten Stunden. Im stinkenden und blutenden, den Tod quasi riechenden und hörenden Schlachthof gibt es keinen Unterschied mehr, Bio-Kühe und Bio-Schweine durchlaufen dieselbe Prozedur wie die konventionell gequälten Schweine und Kühe. Jeder Fleischkonsument, egal ob bio oder konventionell, muss wissen, dass ein hoher Prozentsatz der Tiere, die für seinen kurzen Gaumen“genuss“ sterben mussten, kaum vorstellbaren Qualen im Schlachthof ausgesetzt waren. So etwas nennt man bedingte Inkaufnahme.
Auch dieser gezeigte Schlachthof ist natürlich Bioland-zertifiziert.

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Rechtsfreie Zone für Tierquälerei

Die sog. „Nutz“tiere sind also so gut wie rechtlos in den Schlachthöfen, allein die Tierschutz-Schlachtverordnung soll die Tiere schützen – doch versagt diese tagtäglich im Vollzug, da auch die zuständigen Veterinärbehörden die systemimmanente Tierquälerei für „normal“ halten. Verstöße gegen diese Verordnung sind, ein weiterer Skandal, nur als Ordnungswidrigkeiten ahnbar – bei den Mitgeschöpfen wird alles getan, um sie rechtlos zu stellen, gerade in industriellen Tötungskomplexen.

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In Baden-Württemberg am grausamsten

Doch das Bundesland Baden-Württemberg reicht die problem- und reibungslose, die Mitgeschöpfe rechtlos stellende Schlachtprozedur offensichtlich nicht aus: Man schenkt den Schlachtern noch ein paar Sekunden dazu, indem man die Zeit zwischen Betäubungszange bei den Schweinen und dem Entblutungsschnitt erst ab Ende der Elektro-Durchströmung misst, entgegen der eindeutigen Vorgabe des Bundesgesetzgebers. Bedingte Inkaufnahme eines hohen Prozentsatzes von Tieren, die aus der Betäubung zu früh wieder aufwachen und ihre Tötung selbst erleben – wie weit will sich eine Zivilgesellschaft eigentlich noch entwürdigen?

Schweinemäster Dr. Fechter (Doktor!!!)

PETA stellt Strafanzeige

Gegen die Verantwortlichen dieses Schlachthofes, der – man fasst es kaum – sogar noch anerkannter Ausbildungsbetrieb in Baden-Württemberg ist, hat PETA Deutschland e.V. Strafanzeige erstattet bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit der Erstforderung, diese Hölle auf Erden unverzüglich zu schließen.

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Das Leiden der Tanzbären

15. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Bär und die Hunde kämpfen bis zur Erschöpfung.

Sie werden als Babys aus der Wildnis entführt und ihre empfindlichen Nasen und Gaumen werden durchstochen. Ihre Fussnägel werden ausgerissen. Alles ohne Betäubung, brutal und quavoll. Die Bären schreien vor Schmerzen! Unter Schlägen und weiteren Schmerzen müssen die Jungbären zwei Jahre lang trainiert werden, auf brutalste Art, damit sie die unnatürlichen Tricks und Bewegungen ausführen. Die Tradition der Tanzbären in Indien ist uralt – und grausam.

Ihr Leiden versorgt die Familie

Bärentänze

Die Bären sind die Lebensgrundlage der indischen Volksgruppe, der Kalander. Von Generation zu Generation gibt der Vater die Dressurpraktiken an den Sohn weiter. Für die Familien bedeutet dies ein Leben von der Hand in den Mund. Für die Bären unendliche Qualen.


Neue Lebensgrundlagen schaffen

Seit 1972 ist die Tanzbären-Haltung in Indien verboten. Doch die Bären einfach zu beschlagnahmen, das allein reichte nicht: Die Bärenhalter besorgten sich neue Bären aus der Wildnis.

Um die Tanzbären-Tradition langfristig zu beenden, müssen die Kalander sich eine neue Existenzgrundlage aufbauen können. Hier setzt die WSPA an.


Drei Schritte zum Erfolg

Gemeinsam mit ihrer Mitgliedsorganisation Wildlife Trust of India (WTI) hat die WSPA ein 3-Schritte-Programm entwickelt, um die Tanzbären-Tradition zu beenden:

Orang-Utan-Baby wird im Schutzzentrum versorgt

1. Kontrolle verbessern:
Wir haben mehr als 1.000 Wildhüter ausgebildet, um Bärenschutzgebiete zu überwachen.

2. Öffentlichkeit aufklären:
Mit Plakaten, im TV, Radio und Straßentheater klären wir über das Leid der Tanzbären auf.

3. Bärenführer umschulen:
Mikrokredite und Schulungen helfen den Kalandar eine neue Existenz aufzubauen. Bisher konnten wir rund 70 Bärenführer und ihre Familien davon überzeugen, ihre Bären freizugeben und in einem neuen Beruf Fuß zu fassen.


Befreite Bären gut versorgen

Die befreiten Bären bringen wir in Pflegestationen unter. Artgerechtes Futter und tägliche Beschäftigung können die Wildnis nicht ersetzen, schenken aber den Tieren, die nicht mehr ausgewildert werden können, ein Leben in Fürsorge.
Was Sie für die Bären tun könnenMit Ihrer Hilfe schaffen wir es, gemeinsam die letzten 150 Bären zu befreien. So können Sie helfen:

Link hier…

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Exotenleder ist untragbar

13. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

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H&M verzichtet auf Exotenleder!

Jahr für Jahr werden Millionen Reptilien und Kängurus auf barbarische Weise getötet, um ihre Häute zu Gürteln, Taschen, Geldbeuteln, Schuhen, Uhrenbändern oder Möbelbezügen zu verarbeiten. Ein Großteil des importierten Krokodil-Schuhleders sowie andere Lederprodukte aus den Häuten von so genannten Wildtieren stammen von bedrohten und illegal gejagten Tieren. Bei Wilderern und Jägern, die Teil des schmutzigen Geschäfts mit exotischen Tierhäuten sind, hat die humane Behandlung von Tieren nicht gerade Priorität. Viele Tiere werden bei lebendigem Leib gekocht und gehäutet, damit unaufgeklärte Menschen ihre Häute tragen können.

Lesen Sie hier weiter, mit Video

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Schlachthöfe müssten Wände aus Glas habe

13. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar


Massentierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn !!!

Das Leben auf “Old MacDonald’s Farm” ist nicht mehr das, was es einmal war. Die grünen Weiden und idyllischen Szenen, die in Kinderbüchern porträtiert werden, sind fensterlosen Metallhallen, Drahtkäfigen und anderen Vorrichtungen, die verwendet werden, um Tiere in der Massentierhaltung auf engstem Raum einzupferchen, gewichen.

Machen Sie sich folgendes klar: Die Massentierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und billig wie möglich zu produzieren, und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Käfigen oder Ställen gehalten, oft so beengt, daß sie sich nicht einmal umdrehen können. Man beraubt sie jeglicher Bewegungsmöglichkeit, damit ihre ganze Körperenergie in das Fleisch geht, das der Mensch später verzehrt.

Da Beengtheit die wesentlichen Grundlagen für Erkrankungen bietet, werden die Tiere in der Massentierhaltung mit enormen Mengen an Pestiziden und Antibiotika gefüttert und besprüht, die sich dann in ihren Körpern ansammeln und auf die Menschen übergehen, die diese Tiere verspeisen, was wiederum zu ernsthaften Gesundheitsgefährdungen für den Menschen führt.

Vier “Legehennen” werden in einem Drahtkäfig von 40 x 45 cm Bodenfläche gehalten, die Käfige oft in vielen Reihen übereinander gestapelt. Fließbänder bringen Futter und Wasser und transportieren Eier und Exkremente ab. Da die Hennen so extrem beengt sind, hält man sie im Halbdunkeln und schneidet ihnen die Schnabelspitzen (ohne Betäubung) ab, damit sie sich nicht gegenseitig totpicken. Der Maschendraht der Käfige schrabbt ihre Federn ab, scheuert ihnen die Haut auf und verkrüppelt ihnen die Füße. Etwa 4-6 % der deutschen Hennen, die unter diesen Bedingungen gehalten werden, sterben innerhalb von 12 Monaten an Streß oder einer Erkrankung. Im Alter von ein bis zwei Jahren läßt ihre Eierproduktion aufgrund der extremen Ausbeutung ihres Körpers nach und sie werden geschlachtet. (Die natürliche Lebenserwartung einer Henne beträgt 15-20 Jahre). Von den 44 Millionen in Deutschland gehaltenen “Legehennen” werden immer noch etwa 95% in Käfigbatterien gehalten.

Mehr als 40 Millionen “Brathähnchen” werden in Deutschland alljährlich in Ställen aufgezogen. Die Beleuchtung wird dahingehend manipuliert, daß die Vögel möglichst oft Nahrung aufnehmen, dann werden sie nach nur fünf Wochen getötet. Trotz des massiven Einsatzes von Pestiziden und Antibiotika sind nahezu die Hälfte aller Hühner, die in der Europäischen Union verkauft werden, mit krankheitserregenden Bakterien verseucht. Hierzu gehören vor allem Salmonellen und Campylobacter-Arten. Genetische Selektion, die Anwendung findet, um mit der Nachfage Schritt und die Produktionskosten niedrig halten zu können, verursacht extrem schmerzhafte Gelenks- und Knochenerkrankungen, die Bewegungen fast unmöglich machen. PETA’s verdeckte Ermittlungen in Sachen “Suppenhuhn” brachten ans Tageslicht, daß die Tiere an Wasserentzug, Atemwegserkrankungen, bakteriellen Infektionen, verkrüppelten Beinen, Herzinfarkten und anderen schweren Gebrechen litten.

Rinder werden mit einer unnatürlichen Diät aus großvolumigen Körnern und anderen “Füllstoffen” (einschließlich Sägemehl) ernährt, bis sie ca. 500 kg wiegen. Auf den Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, den extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder ärztlicher Versorgung. Die Kälber, die männlichen Nachkommen der Milchkühe, die des Kalbfleisches wegen aufgezogen werden, haben das schlimmste Schicksal: sie werden den Müttern nur wenige Tage nach der Geburt entrissen und dann in kleinen Boxen von knapp 80 cm Breite angekettet. Der Lattenrostboden, auf dem sie stehen müssen, verursacht große Schmerzen in den Beinen und Gelenken. Die Milch der Mutter, die für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Dafür werden die Kälbchen mit einem Milchersatz gefüttert, der mit Hormonen angereichert ist und dem Eisen entzogen wurde, denn Blutarmut macht das Fleisch schön weiß und zart. Allerdings werden die Kälbchen davon sehr schwach. Im Alter von 16 Wochen werden sie dann geschlachtet. Oft sind sie schon zu schwach und verkrüppelt, um noch laufen zu können.

Über neunzig Prozent aller Schweine werden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben ebenfalls unter beengtesten Verhältnissen gehalten, und 70 Prozent werden sogar permanent so eingepfercht. Säue werden ständig schwanger oder säugend gehalten und in enge Metallställe gesperrt, außerstande, sich umzudrehen. Obwohl Schweine von Natur aus äußerst friedfertige und soziale Tiere sind, werden Sie zu schwänzebeißenden Kannibalen, wenn man sie dermaßen eng hält, und sie entwickeln ein völlig neurotisches Verhalten, wenn man sie isoliert und einpfercht.

Quelle: peta.de

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Wo bleibt die HIV-Impfung?

1. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Seit fast 30 Jahren suchen Forscher nach einem Impfstoff gegen Aids. Bisher endeten alle Erfolgsmeldungen in Katzenjammer. Das HI-Virus ist einfach nicht zu fassen.

Auch die jüngsten Meldungen wonach ein Impfstoff in Thailand an 16′000 Rekruten getestet wurde brachte nicht den bejubelten Erfolg. Die Daten sind äusserst fraglich und nicht nachvollziehbar.

Die Frage darf man stellen: Warum soll überhaupt ein Impfstoff auf den Markt kommen? Mit Forschung können die Pharmaunternehmen wesentlich mehr Geld verdienen – oder nicht?

Anders sieht das bei einer dubiosen Vogel-, Schweine- und weiss ich was Grippe aus, die plötzlich verschwindet. Da ist Eile angebracht – bei HIV, AIDS leider nicht!

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Eine “Pille danach” gegen HIV

1. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Man bedenke anstatt einen Gummi zu verwenden ist die “Pille danach” nicht 100%ig sicher und es gibt mehrere Haken: Die Medikamentenkombination besteht aus zwei starken Virusmitteln, die sehr teuer sind. Beide Präparate zusammen kosten rund 1500 Euro, die Krankenkassen (in Deutschland – in der Schweiz wohl auch nicht) übernehmen die Kosten nicht. Zudem muss man vier Wochen lang täglich die Tabletten einnehmen. Die Nebenwirkungen sind heftig: Übelkeit, Fieber, aber auch Muskellähmungen und Leberschäden. Die mittelfristigen oder langfristigen Nebenwirkungen sind offen.

Werden nun die Leute wieder leichtsinniger… oder sehen sie doch ein, dass ein Gummi nur ein paar Cents kostet und keine Nebenwirkungen auslöst?

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Jährlich tausende Krebstote wegen zu später Diagnose

1. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

London – In Grossbritannien sterben einer Studie zufolge jährlich bis zu 10.000 Krebspatienten, weil ihre Krankheit zu spät festgestellt wurde. Die Zahl der rechtzeitigen Diagnosen sei viel zu niedrig, erklärte der Leiter der staatlichen Krebsvorsorge, Mike Richards.

Was die Studie jedoch nicht sagt: Durch gesunde Ernährung könnten noch viel mehr Krebstote vermieden werden! Es wird nur immer von der Voruntersuchung und frühzeitigen Diagnose berichtet. NIE, dass die Ernährung eine tragende Rolle spielt. Das kommt oft erst zur Sprache, wenn vieles schon zu spät ist. Dann auf einmal ändern Patienten ihre Gewohnheiten und versuchen in letzter Sekunde ihr Leben zu retten.

Zu diesem Thema finden Sie weitere Informationen hier auf der Seite…

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Weihnachtsbäckerei: Acrylamid in der heimischen Küche vermeiden

1. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Da die wichtigsten Bedingungen für die Entstehung von Acrylamid inzwischen klar sind, kann jeder etwas zur Verringerung beitragen: Industrie, Handwerk, Gastronomie und die Verbraucher. Die wichtigsten Verbrauchertipps betreffen vor allem Kartoffelprodukte wie Chips, Bratkartoffeln und Fritten, weil darin die höchsten Acrylamidwerte gemessen wurden. Aber auch bei der weihnachtlichen Plätzchenbäckerei kann man den Acrylamidgehalt durch einfache Massnahmen niedrig halten.

Backen

Wer selber backt, kann den Acrylamidgehalt seiner Plätzchen und Stollen deutlich vermindern, indem er ein paar Regeln beachtet:

  • “Vergolden statt verkohlen” – das Gebäck sollte nicht zu stark bräunen. Backpapier verhindert zum Beispiel eine starke Bräunung von unten.
  • Die Temperatur des Backofens sollte allgemein nicht höher als 180°C mit Umluft oder 200°C ohne Umluft sein; bei Kleingebäck wie etwa Vanillekipferl sollten die Temperaturen 170°C mit Umluft, 190°C ohne Umluft nicht überschreiten. Acrylamid bildet sich nämlich erst bei höheren Temperaturen, was mit der Abnahme des Wassergehalts zusammenhängt.
  • Am trockenen Rand ist der Acrylamidgehalt demnach höher als im Inneren. Im allgemeinen gilt also: Großes Gebäck enthält weniger Acrylamid, weil seine Oberfläche im Verhältnis zum Volumen kleiner ist. Wer weihnachtliche Kuchen oder Stollen statt Plätzchen backt, vermindert damit auch noch einmal den Acrylamidwert

Pommes, Bratkartoffeln und Chips

Am effektivsten wäre, auf Pommes und Chips zumindest so lange zu verzichten, bis die Hersteller nachweisen können, dass sie die Acrylamidgehalte spürbar verringert haben. Wer das nicht schafft oder nicht will, kann die Verzehrshäufigkeit reduzieren – weniger ist mehr! Vor allem Kinder sollten Kartoffelchips und Pommes frites nicht täglich verzehren, denn sie sind empfindlicher als Erwachsene. Wer ohnehin nur gelegentlich Kartoffelchips oder Pommes frites verspeist und auf eine helle Farbe achtet, braucht nicht übermässig besorgt sein.

Auch bei Kartoffelprodukten gilt: Entscheidend für die Acrylamidbelastung ist der Grad der Bräunung: Je dunkler die Bratkartoffeln, Fritten oder Chips, desto mehr Acrylamid können sie enthalten. Deshalb: Akzeptieren Sie sie nur goldgelb, nicht braun. Übrigens enthalten Kartoffelpüree, Kartoffelsalat, Salz- und Pellkartoffeln kein Acrylamid.

Wer Kartoffelprodukte selbst frittiert oder brät, kann folgende Dinge beachten:

  • Wer Fritten selber macht, sollte die Friteuse auf höchstens 175°C einstellen. Bei Backofen-Fritten sollte die Temperatur maximal 200°C beziehungsweise 180°C bei Umluftherden betragen. Bei höheren Temperaturen entsteht sehr viel mehr Acrylamid.
  • Verwenden Sie kein Frittieröl, das den Zusatzstoff E 900 enthält (steht auf der Zutatenliste, betrifft vor allem Industrie und Gastronomie). Das Schaumverhütungsmittel heizt eventuell die Acrylamidbildung an. Fragen Sie auch im Restaurant, ob dieser Zusatz noch verwendet wird!
  • Je größer die zu garende Portion, egal, ob im Backofen oder in der Friteuse, desto weniger Acrylamid entsteht.
  • Stellen Sie Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln her, dann entsteht weniger Acrylamid. Das hängt vermutlich mit dem Wassergehalt zusammen.
  • Wenn Sie mögen, verwenden Sie Butter statt Öl für Ihre Bratkartoffeln. Das erhöht den Wassergehalt ein wenig und verhindert, dass Sie sie zu scharf braten: Da Butter zu knapp 20 Prozent aus Wasser besteht, spritzt sie, wenn sie zu hoch erhitzt wird.
  • Lagern Sie Kartoffeln nicht längere Zeit unter 8°C (also im Kühlschrank), denn dann entsteht aus der Stärke vermehrt Zucker, der mit Asparagin zu Acrylamid reagieren kann.
  • Lagern Sie Kartoffeln dunkel, damit sie nicht grün werden. Verwenden Sie keine Kartoffeln mit grünen Stellen, da in ihnen mehr Acrylamid entstehen.

Cornflakes

Bei Cornflakes empfiehlt es sich, auf einfache Varianten zurückzugreifen oder auf Haferflocken, weil in gezuckerten, karamellisierten, mit Honig umhüllten und besonders krossen Varianten erfahrungsgemäß mehr Acrylamid entstehen kann.
BrotToastbrot sollte nicht allzu dunkel getoastet werden. Beim Brotkauf und Brotbacken kann auf eine hellere Kruste geachtet werden.

Was darf man denn überhaupt noch essen?

Es ist nicht sinnvoll, auf Brot, Kaffee, Kakao oder Zwieback ganz zu verzichten. Die darin gefundenen Acrylamidmengen liegen meist deutlich unter jenen von Pommes und Chips. Wissenschaftlich begründbare Ernährungsempfehlungen sind allerdings aufgrund der Unsicherheiten bei der Risikobewertung zurzeit nicht möglich. Letztlich können auch bei der Zubereitung anderer Lebensmittel unerwünschte Stoffe entstehen, zum Beispiel beim Grillen oder Braten von Fleisch.

Gut lüften

Acrylamid ist leicht flüchtig, das heißt, es kann auch eingeatmet werden und auf diesem Weg Lunge, Atemwege, Augen und Haut reizen. Solange nicht bekannt ist, ob im Haushalt ein Risiko durch das Einatmen von Acrylamid besteht, empfiehlt es sich, die Küche beim Braten, Backen und Frittieren gut zu lüften.

Lebkuchen, mehr Informaionen hier…

Quelle: foodwatch.de

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Eva Mendes über die grausame Pelzindustrie

1. Dezember 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Modeikone Eva Mendes gibt Shoppern dieser Tage einen wichtigen Tipp für ihre Einkäufe: Lassen Sie Pelz im Regal hängen! Die Filmschönheit präsentiert in diesem Zuge PETAs neustes Ermittlungsvideo zum Thema Pelz, auf dem auch neue Aufnahmen aus Pelzfarmen und Märkten in China – dem weltweit größten Pelzimportland – zu sehen sind.

Evas Kommentar zu dem Thema: „Millionen Tiere werden jedes Jahr ihres Felles wegen getötet. … Ich habe lange Zeit nicht gewusst, wie die Tiere ihres Felles wegen getötet werden und habe früher sogar selbst Pelz getragen. Aber als ich erfahren habe, wie grausam die Pelzindustrie ist – und dass die Tiere nicht gesetzlich geschützt werden – habe ich mir geschworen, niemals wieder Pelz zu tragen. Bitte sehen Sie sich nun mit mir zusammen an, was hinter den Kulissen des internationalen Pelzhandels vorgeht und finden Sie heraus, wie Sie toll aussehen können, ohne Tierleid zu unterstützen.“

Sie können helfen, Tierqual zu verhindern!!!

KAUFEN SIE KEINE PELZE, KEINE KLEIDER MIT PELZKRAGEN USW. MEIDEN SIE LÄDEN, DIE PELZE IM SORTIMENT HABEN. SCHREIBEN SIE DIESEN FIRMEN, DASS SIE PELZE IM SPORTIMENT NICHT TOLERIEREN KÖNNEN!!!

 

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